Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft kann werdende Eltern vor Herausforderungen stellen.

Abbildung Logo Bundesstiftung Mutter und Kind.
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Hilfe erhalten sie durch die Bundesstiftung Mutter und Kind.

Auch Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bekommen Unterstützung.

Die „Bundesstiftung Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens” hilft schwangeren Frauen in Notlagen. Diese erhalten auf unbürokratischem Weg ergänzende finanzielle Hilfen, die ihnen die Entscheidung für das Leben des Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern soll.

Schwanger in Not - Hilfetelefon (0800 4040020)

Abbildung Logo Hilfetelefon Schwangerschaft.
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Telefonnummer 0800 4040020    

Das Hilfetelfon „Schwanger in Not - anonym & sicher" ist jederzeit (24 Stunden) kostenlos erreichbar:

Im Internet finden Sie hilfreiche Informationen und einfühlsame Beraterinnen in Ihrer Nähe, die Ihnen anonym und kostenlos zur Seite stehen.

Eine Schwangerschaft geheim halten zu müssen, ist ein schwieriges Problem.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lässt Sie nicht alleine mit Ihrer Angst und Verzweiflung.

Die Broschüre „Hilfsangebote für Schwangere in psychosozialen Konflikten” vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend listet Hilfsangebote und erklärt den Ablauf einer Beratung.

Schwangerschaft in Corona Zeiten

Hinweise und häufig gestellte Fragen (und die Antworten) für Schwangere und ihre Familien zu spezifischen Risiken der COVID-19-Virusinfektion, wurden vom Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) zusammengefasst und veröffentlicht:

Schwangerschaft in Corona Zeiten

Schwangerschaftsberatung

Für Familien gibt es in Schleswig-Holstein eine Vielzahl von Hilfen und Beratungsangebote:

Angebote der Schwangerschaftsberatungsstellen in Schleswig-Holstein

M@dita - digitale Plattform für Schwangere

M@dita begleitet und versorgt Schwangere im Team während der Schwangerschaft und in der ersten Zeit danach in Form einer Internetplattform. Es soll gezeigt werden, dass durch die Kombination von digitaler Anwendung und regionaler Vernetzung der Beteiligten eine bessere Versorgung möglich ist. Über das M@dita Portal sind die betreuenden Frauenärztinnen / Frauenärzte und Hebammen direkt miteinander vernetzt: Sie dokumentieren gemeinsam im digitalen Mutterpass die Untersuchungen und können sich austauschen.

Der Zugang zu frühen Hilfen und regionalen Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Schwangere ist ein Schwerpunkt und wesentlicher Vorteil von M@dita.

Schwangere können auf der Plattform gesicherte Informationen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Stillen abrufen, haben online jederzeit Zugriff auf ihren digitalen Mutterpass und können Kontaktwünsche an die Frauenärztin / den Frauenarzt senden.

Teilnahmeberechtigt sind Schwangere, die bei der AOK oder der Techniker Krankenkasse versichert sind (kostenlos). Voraussetzung ist eine bestehende Schwangerschaft vor Beginn der 26. Schwangerschaftswoche. Außerdem sollte die Schwangere ein Smartphone mit Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksensor besitzen.

 

Abbildung Logo M@dita.
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Broschüren

Leben mit Kindern
Ungewollte Kinderlosigkeit
Mann wird Vater

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.