Teilzeit - Rechtliche Rahmenbedingungen

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die den Wunsch haben, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, können nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) einen Anspruch auf Teilzeitarbeit gegenüber der Arbeitgeberin/dem Arbeitgeber geltend machen.

Die gesetzlichen Regelungen zur Teilzeitarbeit unterstützen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Anforderungen von Beruf und Privatleben besser miteinander in Einklang zu bringen.

 Das Gesetz will Teilzeitarbeit in allen Berufsgruppen, auch bei qualifizierten Tätigkeiten und leitenden Positionen, ermöglichen und dies selbstverständlich für Frauen und Männer.

 Die Broschüre „TEILZEIT - Alles WAS RECHT IST” (Stand 07/2019) informiert über die rechtlichen Bedingungen, in Teilzeit zu arbeiten. Dabei werden folgende Themenbereiche angesprochen:

  • Arbeitsrecht
  • Arbeitsverhältnis
  • Betriebliche Mitbestimmung
  • Sozialversicherungsrecht
  • Geringfügige Beschäftigung
  • Teilrente
  • Altersteilzeit
  • Elternzeit" 

Umfangreich ist auch die Darstellung des sozialversicherungsrechtlichen Teils - also Unfall-, Kranken-, Pflege- Arbeitslosen- und Rentenversicherung.

Teilzeitrechner

Der Teilzeitrechner dient nur zur Orientierung über die möglichen finanziellen Auswirkungen der Teilzeit bei dem einzelnen Betroffenen.
Die angezeigten Informationen erheben nicht den Anspruch der vollständigen Berücksichtigung aller Spezialfälle, wie zum Beispiel Mini- und Midi-Jobs.

Ausbildung in Teilzeit

Familie und Ausbildung - wie können Menschen beides meistern?

Viele junge Menschen müssen bereits frühzeitig Verantwortung für ein Kind oder einen pflegebedürftigen Angehörigen übernehmen.

Es gibt berechtigte Gründe, die eine Ausbildung in Vollzeit erschweren.

Daher wurde bereits 2005 im Berufsbildungsgesetz die Ausbildung in Teilzeit verankert.

Ziel ist, damit mehr Flexibilität und berufliche Perspektiven für Auszubildende zu schaffen, die sich in besonderen Lebenssituationen befinden.

Die Broschüre „Ausbildung in Teilzeit” bietet eine Übersicht über die staatlichen Finanzierungshilfen, individuelle Fördermöglichkeiten oder Kooperationsmodelle während der Ausbildung.

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Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.