Sprungziele

Kostenlose Bereitstellung von Menstruationsprodukten (Hygieneartikel für ALLE!)

Bis zu 20.000 Euro geben Frauen in ihrem Leben durchschnittlich in Deutschland für Mentrustionsprodukte aus ... das entspricht dem Kaufpreis eines Kleinwagens.

Fast die Hälfte aller Menschen menstruieren und doch ist es ein Vorgang, der oft noch mit Scham und Tabus besetzt ist.

Die Menstruation ist ein Vorgang, der zur Biologie des Menschen gehört wie ein Toilettengang.

Doch während Klopapier als Hygieneartikel selbstverständlich auf öffentlichen Toiletten für alle kostenlos zur Verfügung steht, müssen Mädchen und Frauen für Menstruationsprodukte bezahlen.

Die erste Periode kommt meist zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr. Von da an sind Mädchen und Frauen etwa 40 Jahre lang (rund 500 Mal), mit ihrer Menstruation beschäftigt, die zudem unterschiedlich lang, zum Teil mit Schmerzen und/oder hormonellen Schwankungen verbunden ist.

Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Mädchen und Frauen können sich Menstruationsprodukte nicht leisten.

Die Zahl der Frauen, die aus finanziellen Gründen das Wechseln von Binden und Tampons herauszögere, liegt in Deutschland laut einer Studie von Organisation Plan International bei 12 Prozent.

Mangelnde Menstruationshygiene kann ernste gesundheitliche Folgen haben, deshalb werden kostenlose Menstruationsprodukte in Schulen und öffentlichen Einrichtungen eingefordert!

Die Steuersenkung für Menstruationsartikel (seit 2020) von 19 auf 7 Prozent war ein erster Schritt - jedoch reicht dieser nicht aus!

Da sich niemand der mentruierenden Personen die Menstruation ausgesucht hat und dies eine natürliche Funktion des Körpers ist, sollte die Verwendung von Menstruationsartikeln kostenlos und frei zugänglich sein. Dies würde auch maßgeblich zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen.

Schottland ist das erste Land der Welt, das ein Gesetz für kostenlose Periodenartikel in allen städtischen Einrichtungen beschlossen hat.

Abbildung von Damen-Binden (unverpackt)
Abbildung von Damen-Binden (unverpackt)

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.