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Auszug - Sanierung Bargfelder Straße 10 Kostenschätzung/weiteres Vorgehen  

Sitzung des Ausschusses für Bau und Planungen der Gemeinde Aukrug
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Bau und Planungen Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Do, 05.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:35 Anlass: Sitzung
Raum: Versammlungsraum der Gemeinde Aukrug, Bargfelder Straße 10, 24613 Aukrug
Ort:
GV02/2019-048 Sanierung Bargfelder Straße 10
Kostenschätzung/weiteres Vorgehen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser/in:Joachim Kaak
Federführend:Fachbereich III - Bauamt   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Eine Begehung des Bürgerbüros in der Gemeinde Aukrug hat ergeben, dass an dem Gebäude ein erheblicher Renovierungs- und Sanierungsbedarf besteht.

Nach einer von der Verwaltung aufgestellten Kostenschätzung würden für die komplette Sanierung bzw. Renovierung des Gebäudes Kosten in Höhe von rd. 350.000,00 € anfallen.

Da aus finanziellen Gründen eine komplette Sanierung des Gebäudes nicht darstellbar ist, wurden zunächst die dringlichsten Sanierungsmaßnahmen zur Umsetzung vorgeschlagen.

Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Treppe am Hintereingang des Gebäudes und um die Komplettsanierung des Trauzimmers. Die geschätzten Kosten für diese Maßnahmen wurden von der Verwaltung auf rd. 50.000,00 € geschätzt. Der Erläuterungsbericht mit der Beschreibung der geplanten Maßnahmen liegt dieser Beschlussvorlage nochmals zur Kenntnisnahme bei.

 

Die Gemeindevertretung hat sich bereits auf ihrer Sitzung am 14.03.2019 mit diesem Thema befasst und beschlossen, diesen Sachverhalt zur weiteren Beratung an den Haupt- und Finanzausschuss und den Ausschuss für Bau und Planungen zu verweisen.

 

Von beiden Ausschüssen wurde dieses Thema vertagt.

 

rgermeister Joachim Rehder teilt mit, dass er zwischenzeitlich mit dem Amtsdirektor des Amtes Mittelholstein als Mieter der Räumlichkeiten über eine Kostenbeteiligung des Amtes gesprochen hat. Amtsdirektor Stefan Landt vertritt die Meinung, dass die Grundsanierung des Gebäudes Sache des Grundstückseigentümers ist. Er könne sich lediglich eine Beteiligung des Amtes an den Kosten für die Inneneinrichtung vorstellen.

 

Im Laufe der Beratung wird darauf hingewiesen, dass der KPV plant eine weitere Demenzgruppe aufzumachen. Dafür benötigt der KPV weitere Räumlichkeiten. Mit diesem Hintergrund wird vorgeschlagen, die Gesamtentwicklung dieses Bereichs mit in die Arbeitsgruppe zum Ortsentwicklungskonzept zu nehmen.

 


Beschluss:

Es wird beschlossen, die Gesamtentwicklung dieses Bereichs als Thema in die Arbeitgruppe zum Ortsentwicklungskonzept zur weiteren Beratung zu geben.

 


Abstimmungsergebnis:

Ja: 9, Nein: 0, Enthaltungen: 0, ausg. gem. § 22 GO: 0